Chronik & History

Wurzeln der Landjugend

history MaierhoferGruppeSeit mehr als einem halben Jahrhundert gibt es nun schon die Landjugend Reuthlas. Doch wie hat eigentlich alles angefangen?

In der Vergangenheit gab es sogenannte Rocken- und Hutzenstuben, welche jahrhundertelang bestanden. Doch als eigentlichen Vorläufer der Landjugendgruppen kann im Bereich des „Münchberger Landes“ vor allem die „Heimatgruppe Meierhof“ bezeichnet werden.

Diese gründete sich zwischen den beiden Weltkriegen. Sie trafen sich regelmäßig im Laubersreuther Gasthaus und pflegten besonders den Volkstanz. Trotz des Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg gab es im damaligen Landkreis Münchberg dennoch nur eine einzige Landjugendgruppe. Diese traf sich in der Gaststätte Groh in Mussen, um sich der Pflege heimatlichen Brauchtums zu widmen.

Die frühen fünfziger Jahre waren geprägt von einer Reihe großer Bauern- und Landjugendtage, die die jungen Besucher tief beeindruckten. Aufgrund des Zuwachses spaltete sich im Jahr 1956 die eine große Landjugendgruppe in die Gruppen Plösen, Reuthlas, Seulbitz, Gefrees, Großenau und Weißenstadt-Land auf, die damals zum Kreisverband Münchberg gehörten.

 

Gründung der Landjugend Reuthlas
history gruendungAn Lichtmess, dem 2. Februar 1956, wurde die Landjugendgruppe Reuthlas im gleichnamigen Ort gegründet. Die 23 Gründungsmitglieder wählten Robert Raithel zum Obmann, Robert Kießling zum Schriftführer und Herbert Burkel zum Kassier. Die Mitgliederzahl wuchs stetig.

Viel Mühe, aber auch viel Freude bereitete die Einübung der Volkstänze, vor allem die des „Spinnradls“ und des „Sicheltanzes“. Bereits nach einem Jahr harter Arbeit fanden die Darbietungen der jungen Gruppe volle Anerkennung.

 

Erste Höhepunkte
Einen ersten Höhepunkt erlebten die Aktiven in Form des Bauern- und Landjugendtages, der 1959 in Ahornberg stattfand und den sie unter Leitung ihres Vorsitzenden Robert Raithel mitgestalteten. Volkstänze, Liedvorträge, Theaterstücke, sportliche und hauswirtschaftliche , sowie verschiedene Ausstellungen hinterließen bleibende Eindrücke bei den Besuchern. Doch ging es an diesen Tagen nicht nur um geselliges Beisammensein, sondern auch darum, „dass Alt und Jung zu einer festgefügten Gemeinschaft zusammenwachsen“, wie es der damalige Landrat Dr. Erwin Dietel formulierte.

 

60iger Jahre
history fireIm Jahr 1962 umfasste die Gruppe 48 Mitglieder, die in Reuthlas, Weißlenreuth, Wölbersbach, Grund, Modlitz, Markersreuth, Jehsen, Ahornberg, Almbranz, Edlendorf, Günthersdorf, Volkmannsgrün, Birkenhof, Gottersdorf, Wüstenselbitz und Laubersreuth ansässig waren.

Die genaueren Protokollaufzeichnungen beginnen im Herbst 1962 und zeugen von einem vielfältigen Leben, das der erste Vorsitzende Hilmar Glaßer in feste Bahnen lenkte.So ist es für die Landjugendgruppe Reuthlas bis zum heutigen Tag Tradition, alljährlich um den Johannistag mit vielen Gästen die Sonnwende zu feiern. Pfarrer Hellmuth Thomson aus Ahornberg, der von Beginn an ein besonders herzliches Verhältnis zu seiner Landjugendgruppe pflegte, verstand es ausgezeichnet sowohl diesen uralten Brauch als auch die alljährliche Weihnachtsfeier mit christlichem Sinngehalt zu füllen. Er stand der Gruppe immer tatkräftig zur Seite, was auch seine Amtsnachfolger Horst Szydlik, Friedrich Jehnes und Karl-Heinz Hillermeier mit großem Elan fortsetz(t)en.

Die Ausgestaltung der Erntedankfeier mit einer selbst gebundenen Erntekrone war und ist für die Gruppe eine Selbstverständlichkeit. Mit viel Mühe und Geduld entsteht alle zwei Jahre eine neue Erntekrone, die anschließend in der St.-Martins-Kirche in Ahornberg aufgestellt wird. Im Laufe der Zeit wurde der jährliche Besuch des Erntedankgottesdienstes zur Tradition.

 

In den sechziger Jahren legte die Gruppe gesteigerten Wert auf die Pflege des Volkstanzes und Volksliedes. So traf man sich während der Amtszeit von Ernst Vogel zu zahlreichen Singstunden unter der Leitung von Hauptlehrer Max Stumpf. 1968 errangen die Reuthlaser beim Landjugendtag in Hof den Landessieg im musischen Wettbewerb. Dieser Titel konnte 1971 wieder erlangt werden.

 

Sowohl in der näheren Umgebung als auch im fernen Grainau förderten zahlreiche Veranstaltungen die fachliche Weiterbildung und das Allgemeinwissen der Jugendlichen. Außerdem gab es Back- und Bastelstunden, Erste-Hilfe-Kurse, Diskussionsabende über gesellschaftspolitische und religiöse Fragen, Lichtbild- und Filmvorträge über ferne Länder sowie Quizspiele. Wir lesen in den Protokollen von Ein- und Mehrtagesreisen nach München und Berlin, in das Salzburger Land, die CSFR, den Spessart, an Rhein und Bodensee und in die Pfalz. Zur finanziellen Unterstützung dienten damals bereits Faschings- und Weinfeste. Allseits beliebt waren auch Besuche in Hildbrandsgrün zu Tänzen mit dem Ahornberger Tanzorchester.

Im Jahr 1966 wurden Hilmar Glaßer und Herbert Burkel, aufgrund ihrer großen Verdienste, zu Ehrenmitgliedern der bayerischen Jungbauernschaft ernannt. Die nächsten Jahre leitete Ernst Vogel die Geschicke der Landjugend weiter. Ihn löste 1969 Rainer Kießling ab.

 

Phänomen Fußball
history fussballMännerIn vielen Vereinen nahm der Mannschaftssport einen immer höheren Stellenwert ein. So kam es, dass auch in der Landjugendgruppe Reuthlas das Phänomen „König Fußball“ sich durchsetzte. Bereits 1967 spielte man um den Bayernpokal der Jungbauernschaft. 1970 errangen die Mannschaften der Gruppe Reuthlas in acht Spielen sechs Siege und 1971 wurden die Burschen Kreissieger. Im Sommer 1969 spielten erstmals zwei Damenmannschaften in Ahornberg. Auch in der Folgezeit sorgten die fußballbegeisterten Mädels aus Reuthlas immer wieder für Aufsehen und viele Siege.Auch abseits des Platzes wurden zahlreiche sportliche Aktivitäten, wie Wanderungen, Schwimmabende, Schlittschuhlaufen usw., betrieben.

 

Neue Heimstätte
Seit 1967 verfügte man im Gemeindehaus Ahornberg über eine schöne Unterkunft. Unter dem Vorsitz von Rainer Kießling wurde mit der Überlassung eines Gruppenzimmers im ehemaligen Schulhaus Edlendorf im Jahr 1972 ein neues Heim gefunden. Bei einem Rückblick des Gründungsobmannes Robert Raithel auf die Anfänge der Reuthlaser gab er der Gruppe Mut für die Zukunft und äußerte hierbei voller Überzeugung: „Möge so eine ruhmreiche Gruppe wie die Reuthlaser nie untergehen.“

 

Beinahe Auflösung
history zeitung a1973 übernahm Rudolf Ploß aus Markersreuth den Vorsitz. Nach Jahren reger Verbandstätigkeit trat jedoch im Frühjahr 1976 ein unerwarteter Stillstand ein. Was war geschehen? Obwohl die Landjugend Reuthlas bis dahin zu den „Aktivsten“ des nordostoberfränkischen Raumes gezählt hatte, wurden die Teilnehmer an den Gruppenabenden immer weniger und nur noch ältere Mitglieder trafen sich. Ab 1976 waren keine Frauen mehr vertreten, denn die meisten hatten geheiratet und zum Teil auch ihren Wohnsitz geändert. Trotz des aktiven Vereinslebens war die Werbung junger Leute außer Acht gelassen worden. Man hatte sich später zwar engagiert, musste auf Einladungen hin aber immer wieder hören: „Bei Euch sind ja nur Alte, die kenne ich nicht. Da ist doch nichts los.“ Trotz gutgemeinter Wiederbelebungsversuche drohte der Gruppe die Auflösung.

Angeregt von der Kreismädchenvertreterin Inge Hertrich aus Laubersreuth und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Roland Kießling aus Rodesgrün fand am 01.11.1979 eine „Krisenbesprechung“ in Ahornberg statt.Seitens der Gruppe Reuthlas waren Ernst Vogel, Rudolf Ploß und Alfred Heinritz anwesend. Im Zuge einer Briefaktion wurden alle Fünfzehn- bis Zwanzigjährigen des Gebietes angeschrieben - und der Rettungsversuch gelang.


Schon am 15.11.1979 konnte in Gegenwart von 25 Jungen und Mädchen in Wölbersbach die „Neugründung“ erfolgen. Die von Roland Kießling und Inge Hertrich geleistete Hilfe kann rückblickend nicht hoch genug geschätzt werden. Beide verdienen vollsten Dank für ihren Einsatz! Erneut wurde Alfred Heinritz zum Vorsitzenden gewählt. Mit neu geschöpftem Elan blühte das Vereinsleben wieder auf. Im Septemberheft 1980 der „Bayerischen Landjugend“ wird das Beispiel der „neu aktivierten Landjugendgruppe Reuthlas“ - sehr zum Lob der Verantwortlichen und aller Mitglieder - „zum Nachahmen empfohlen“.

 

25 Jahre Landjugend Reuthlas
Im Jahr 1981 feierte die Gruppe in Ahornberg drei Tage lang ihr 25-jähriges Bestehen. Durch die hervorragende Organisation unter der Leitung von Alfred Heinritz wurde es zu einem vollen Erfolg.Auch in den nächsten Jahren lief alles in guten und geregelten Bahnen weiter. Die Vorstandschaft bemühte sich immer neue, zeitgemäße und beliebte Veranstaltungen anzubieten, um die Jugendlichen für die Landjugend zu begeistern. Neben zahlreichen Ausflügen fand 1983 die erste und bis heute bestehende Waldweihnacht statt, welche durch Herrn Pfarrer Szydlik und den Posaunenchor Ahornberg mitgestaltet wurde.


history festmarsch

30 Jahre Landjugend Reuthlas
Der Vorsitzende Manfred Leupold wusste die Landjugend mit Geschick zu leiten. Das 30-jährige Jubiläum im Juni 1986 stärkte erneut den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Als Schirmherr konnte der damalige Staatssekretär Dr. Georg von Waldenfels gewonnen werden. Unter Manfred Leupold entwickelte sich eine neue und gute Verbindung zur Landjugendgruppe Baindt.

 

Gründung des Chors
In der Amtszeit von Peter Hoffmann gründete die Landjugendgruppe anlässlich der Jubiläumsfeier des Kreisverbandes Münchberg einen Chor. Dort fand 1988 ihr erster Auftritt statt.

Damit wurde eine neue Aktivität ins Leben gerufen, die von allen Teilnehmern mit großem Beifall begrüßt wurde. Die Chorproben fanden auch nach dem Jubiläum weiterhin statt und es folgten einige Auftritte. Großer Dank gebührt Helga Prautsch aus Ahornberg, die als Chorleiterin viel Geduld aufbringen musste und enorme Arbeit leistete.Eine der Mitwirkenden war die Schalmeienkapelle aus Baindt, die für ganz andere Klänge sorgte.

 

35 Jahre Landjugend Reuthlas
history TrabbiFürBaindt1Nach Peter Hoffmann übernahmen Reinhard Burkel und Bernd Tröger den Vorsitz, welche den Landjugendalltag wie gewohnt weiterführten.Unter dem ab 1989 amtierenden Vorsitzenden Helmut Meyer und der Mädchenvertreterin Sabine Schuberth erreichten wir 1991 eine Rekordmitgliederzahl von 74 Personen. Im selben Jahr wurde ein glanzvolles 35-jähriges Jubiläum in Ahornberg mit einem eindrucksvollen Festprogramm abgehalten. Geboten waren drei Tänze, ein „Kunterbunter Abend“ mit vielen Mitwirkenden und ein 1,5 Kilometer langer Festzug mit etwa 500 Teilnehmern. Ein weiteres Highlight war der bunte Trabbi in der Riesenbar.


Aufgrund der Begeisterung unserer Partnerlandjugend übergaben wir Ihnen im September 1991 in Baindt einen Trabbi.Danach übernahm Stefan Schuberth die Führungsrolle der Landjugend. Ab 1992 verlegte man die Faschings- und Weinfeste nach Förmitz. Außerdem erweiterte man die Weihnachtsfeier um die Aufführung eines selbstgeschriebenen Theaterstücks der vereinsinternen Theatergruppe. Dieser nicht mehr wegzudenkende Brauch führt zu einem immer voll besetzten Saal bei der Feier.

Im Jahr 1992 konnte eine Verbindung mit einer österreichischen Gruppe, der LJ Lasberg, geknüpft und durch mehrere Gegenbesuche gefestigt werden. Leider löste sich diese Gruppe 1994 auf.

40 Jahre - Frau am Steuer
Mit Patricia Heinold wurde zum ersten Mal ein „Reuthlaser Mädel“ zur Vorsitzenden der Landjugend gewählt. Als "Comander" knüpfte Sie viele neue Kontakte zu anderen Landjugenden des Bezirksverbandes Oberfranken. 1996 wurde unter ihrer Leitung ein unvergessliches 40-jähriges Jubiläum gefeiert, das erstmals in Jehsen stattfand.

 

Jahrtausendwende
history 72aIm Januar 1997 wurde Rainer Wende als neuer Vorstand der Gruppe gewählt. Die Reuthlaser nahmen unter dem Motto „Wir bewegen das Land” im Juni 1999 erstmals an einer 72-Stunden Aktion teil. Innerhalb von drei Tagen gestaltete die Gruppe den kompletten Pausenhof der Grundschule in Konradsreuth um. Aufgrund der unglaublichen Leistung gab es von der Bevölkerung, den Schülern und regionalen Politikern große Anerkennung.

 

Im Jahr 2000 wurden die neuen Glocken der Ahornberger Kirche eingeweiht. Mit der Spende des Erlöses eines eigens veranstalteten Theaterabends konnte auch die Landjugend ihren Teil zu der Erneuerung beitragen.


Als erste Landjugend im Landkreis Hof ging die LJ Reuthlas am 29.05.1998 mit einer Internsetseite online. Version 1.0 startete als normale HTML-Seite. Mitterlweile ist Version 6.0 online mit dem CMS Joomla 3.0

45 Jahre
2001 feierte die Landjugend Reuthlas ihr Jubiläum in Jehsen. Zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich wurde es zeitgleich mit dem Maifest abgehalten. Hierzu wurde eine neue Tracht angeschafft.

 

Mit dem Beginn der Amtszeit von Uwe Heerdegen im Jahr 2002 übernahmen die Reuthlaser das bekannte Maifest in Jehsen und richten es seither jährlich aus. Daneben sorgte Uwe Heerdegen immer für ein vielfältiges Programm und bot zahlreiche, perfekt organisierte Ausflüge und Aktivitäten an. Zudem war ihm der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe sehr wichtig. Mit seinem Engagement prägte er das Motto „Reuthlas – eine starke Truppe“.

 

Ein halbes Jahrhundert
histroy Fahne1Da man sich seit 1963 lediglich eine Gemeinschaftsfahne mit den Landjugendgruppen Plösen und Gefrees teilte, wurde das 50-jährige Jubiläum zum Anlass genommen, um eine eigene Fahne anzuschaffen. Weil Heimat und Tradition sehr bedeutend sind, sollte dies in der Fahne widerspiegelt werden. Größter Dank gilt allen, die bei der Verwirklichung mitgewirkt haben.Dieses Jubiläum wurde im Jahr 2006 vier Tage lang ausgiebig gefeiert. Das perfekt ausgestaltete Wochenende wird allen Helfern und Besuchern lange in bester Erinnerung bleiben.

 

Von Jahr zu Jahr wuchs das Maifest. Unter der Führung von Thomas Bäger wurde im Jahr 2007 beim traditionellen Tanz in den Mai mit der Band „Troglauer Buam“ eine Rekordbesucherzahl erreicht.Außerdem entwickelte und pflegte Thomas Bäger viele Jahre zusammen mit seinem Bruder Karl-Heinz die Internetseite der Landjugend.

 

Ab dem Jahr 2008 leitete Christopher Dörre als 17. Vorstand die Gruppe. Auch er hatte immer ein offenes Ohr für die Wünsche und Interessen seiner Mitglieder. Durch die unter Ihm organisierten Neumitgliederabende konnten viele Jugendliche begeistert werden.


Im Jahr 2009, gleich zwei Wochen nach dem Maifest, wurde ein weiteres Mal mit großem Erfolg eine 72 Stunden-Aktion abgehalten. Innerhalb von drei Tagen wurde der Innenhof des Seniorenheimes in Konradsreuth neu gestaltet.

 

55 Jahre
Zum ersten Mal wurde an zwei aufeinander folgenden Wochenenden gefeiert. Zu Beginn wurde das traditionelle Maifest abgehalten. Schon fünf Tage später ging es mit unserem Jubiläum weiter. Der Grund hierfür war, dass der 1. Mai auf einen Sonntag fiel und an diesem Tag wegen der zahlreichen Maiwanderer kein Festzug in Frage kam.Zum dritten Mal in Folge war Dr. Hans-Peter Friedrich Schirmherr.

Am Heimatabend wurde dem ehemaligen Vorstand Uwe Heerdegen und Karl-Heinz Bäger Ehrenzeichen durch die Bayerische Jungbauernschaft überreicht. Karl-Heinz Bäger war bis auf Landesebene tätig.

 

... bis heute!
history erntekrone today 1Christian Schlegel wurde 2012 zum neuen, bis jetzt amtierenden Vorstand gewählt. Noch im gleichen Jahr übernahmen die Reuthlaser am Tag der Landjugend die Volksfestbar in Hof.

Eine weitere große Aktion war die Ausrichtung der „Spiele ohne Grenzen“ 2014 in Almbranz, welche trotz des schlechten Wetters ein voller Erfolg wurden. Es durften dabei 12 Mannschaften der Landjugenden des Kreisverbandes Hof/Wunsiedel begrüßt werden.


Unter dem Motto „jugend.macht.land.“ organisierte die Vorstandschaft ein Jahr später vom 12. bis 14. Juni 2015 eine 72-Stunden-Aktion, bei der die Gruppe den Spielplatz in Ahornberg neu gestaltete. Auch im Landjugendalltag zeichnet sich Christian Schlegel durch seinen großen Einsatz und seine Verlässlichkeit aus.

Wir blicken auf viele erfolgreiche Jahre zurück und bedanken uns bei allen ehemaligen und aktiven Mitgliedern. Für die Zukunft wünschen wir uns, weiterhin eine so starke Gruppe zu bleiben, bei der Zusammenhalt und Teamgeist groß geschrieben wird.